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Irene wütet an der Ostküste der USA


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Irene wütet an der Ostküste der USA

Nach einer Verwüstungstour durch die Karibik hat der Hurrikan Irene die Ostküste der USA erreicht.

Mehrere Bundesstaaten riefen den Notstand aus, die Nationalgarde steht für den Katastropheneinsatz bereit. Vielerorts sind Straßen überschwemmt, hunderttausende Menschen sind ohne Strom.

Präsident Barack Obama überzeugte sich persönlich von der Arbeit der Rettungskräfte. Wegen Irene hatte er seinen Urlaub abgebrochen. Obama besuchte die Zentrale der Katastrophenschutzbehörde in Washington und sagte: “Viele Staaten stehen jetzt unter einem enormen Druck. Dies kann noch Tage andauern. Das hängt ganz davon ab, welche Route der Sturm einschlägt. Wir müssen auf alles vorbereitet sein.”

Allein im US-Staat North Carolina starben durch den Sturm mindestens drei Menschen. Irene war hier am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140

Stundenkilometern und heftigen Regengüssen auf Land getroffen.

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