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Irenes Schäden geringer als befürchtet

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Irenes Schäden geringer als befürchtet

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Für die New Yorker hieß es am Montag nicht unbedingt “Business as usual”, aber immerhin Business. Der Gouverneur von New Jersey brachte es indes auf den Punkt: Wer nicht dringend zur Arbeit müsse, solle zu Hause bleiben.

Zur Erleichterung aller verursachte Irene deutlich weniger Schäden als befürchtet. Statt von 14 Milliarden Dollar gehen jüngste Schätzungen “nur” von Versicherungsschäden von drei Millarden Dollar aus – nicht allein in New York, sondern in allen betroffenen US-Regionen von North Carolina bis New England.

Trotz 370.000 evakuierter Bürger und 9000 ausgefallener Flüge sieht Analyst Robert halver von der Baader Bank keine wirtschaftlichen Auswirkungen. Irene sei halt ein einmaliges Naturereignis gewesen.

New York, New Jersey und Vermont macht vor allem der starke Regen zu schaffen. Nach einem ohnehin feuchten Sommer ließ Irene jetzt die Flüsse schnell über die Ufer treten.

Insgesamt war es für die Amerikaner nach zahlreichen Überschwemmungen, Tornados und Hitzewellen das wetter-extremste Jahr ihrer Geschichte.