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Obama: Erholung von Irene wird Wochen dauern

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Obama: Erholung von Irene wird Wochen dauern

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Nachdem der Wirbelsturm Irene am Wochenende New York City lahmgelegt hatte, ist das Unwetter Richtung Norden nach Neu England weitergezogen. Auch in den sechs Staaten, die die Region ausmachen, richtete Irene erhebliche Schäden an.

Zwar ist der Hurricane zu einem Tropensturm herabgestuft worden, aber die Gefahr sei nicht vorüber, warnte Präsident Obama: “Der Wind wird schwächer, während er nach Norden zieht, aber dies ist weiterhin ein gefährlicher Sturm, der sehr schweren Regen verursacht. Ich betone, dass wir die Folgen des Sturms noch einige Zeit spüren werden. Die Aufräumarbeiten werden Wochen oder noch länger dauern.”

Mindestens 18 Menschen sind bei dem Sturm ums Leben gekommen, die meisten von ihnen in den Südstaaten. In New York wurde es nicht so schlimm wie befürchtet. Hier geht die größte Gefahr von Überflutungen aus, aber auch von ausgerissenen Bäumen. 650 Bäume hat Irene in New York entwurzelt.

Zumindest an der Wall Street werde es am Montag aber wieder normal zugehen, versicherte Bürgermeister Michael Bloomberg: “Die New Yorker Börse und die anderen Finanzmärkte planen, pünktlich zu öffnen. Ich bin sicher, dass sich die meisten Unternehmen der Lage anpassen und die Wirtschaft in der Stadt am Laufen halten werden.”

Die Rückkehr zur Normalität könnte jedoch am weiterhin unterbrochenen Nahverkehr in der Metropole scheitern.