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Schäden geringer als erwartet

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Schäden geringer als erwartet

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Die durch den Wirbelsturm “Irene” verursachten finanziellen Schäden fallen offenbar geringer aus, als zunächst befürchtet.

Die Versicherungen könnten nach aktuellen Schätzungen mit einem blauen Auge davonkommen: Experten schätzen die versicherten Schäden auf umgerechnet bis zu 5 Milliarden Euro.

Dagegen könnte die Gesamtschadenssumme an der US-Ostküste bis zu 20 Milliarden Dollar erreichen:

“Am meisten von Hurrikanschäden betroffen ist hier sicherlich die Regierung, da ein Großteil der Schäden durch Überschwemmungen verursacht wurde – und die sind durch das nationale Flutschadenprogramm abgedeckt.”

Nördlich von New York im Staat Vermont kam es zu den schlimmsten Flut- und Sturmschäden seit 1927.

Hier waren hunderte Straßen gesperrt, die reißenden Fluten spülten bei einigen Häusern die Fundamente weg und ließen Brücken einstürzen.

Manche Orte wurden komplett überschwemmt.