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Pariser Konferenz verspricht weitere Hilfe für das neue Libyen

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Pariser Konferenz verspricht weitere Hilfe für das neue Libyen

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In Paris ging es am Abend darum, wie Libyen nach dem Sturz von Machthaber Muammar Gaddafi weiter geholfen werden kann. Frankreich und Großbritannien hatten zu dieser Konferenz eingeladen – die beiden Länder also, die auch schon den Militäreinsatz der letzten Monate vorangetrieben hatten.

Das Geld, das von Gaddafi und seinen Verwandten abgezweigt worden sei, müsse den Libyern wiedergegeben werden, sagt Frankreichs Präsident. Alle hier seien sich einig, dass das Geld des gestrigen Libyens der Entwicklung des heutigen Libyens dienen müsse.

Man sei sich auch einig, sagt Nicolas Sarkozy weiter, dass die Angriffe der NATO weitergehen müssten, so lange Gaddafi und seine Mitstreiter eine Gefahr für Libyen seien.

Zunächst sollen gut zehn Milliarden Euro an eingefrorenen libyschen Geldern für den Übergangsrat freigegeben werden; darauf haben sich die Teilnehmer bei diesem Pariser Treffen verständigt.