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Griechen-Drama und französische Banken - Börsen schmieren ab

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Griechen-Drama und französische Banken - Börsen schmieren ab

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Die New Yorker Börsen haben den Handel erneut mit deutlichen Verlusten begonnen. Dow Jones und Nasdaq büßten rund ein Prozent ein. Das sich zuspitzende Schuldendrama in Griechenland sowie Sorgen um französische Banken ließen Anleger nervös werden.

Dazu kam noch die Nachricht des Unfalls in einem französischen Atomkraftwerk. US-Daten, die positive Impulse hätten geben könne, waren Fehlanzeige.

Zuvor waren bereits die europäischen Börsen tief in den keller gegangen. Frankfurt und Zürich verloren zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Prozent. Die Kurse erreichten vielfach den tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Auch hier kame Finanztitel böse unter die Räder.

Interessant dagegen: der Goldpreis und der Bund-Future als Indikatoren für die Risikoscheu der Investoren bewegten sich kaum. Der Euro geriet ebenfalls unter Druck. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,3656 Dollar fest. Rohöl kostete in London 111,60 Dollar pro Barrel, in New York 87 Dollar.