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Obama vor UN: Frieden muss der Nahe Osten selber finden

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Obama vor UN: Frieden muss der Nahe Osten selber finden

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Angesichts des geplanten palästinensischen Antrags auf UN-Vollmitgliedschaft hat US-Präsident Barack Obama das Nahost-Problem in den Nahen Osten zurückverwiesen.

Er unterstütze einen eigenen, souveränen Palästinenserstaat sagte er zum Auftakt der UN-Generaldebatte in New York, aber…..

“….Frieden ist harte Arbeit,” so Obama. “Es gibt keine Abkürzung zum Ende eines Konflikts, der seit Jahrzehnten anhält. Frieden kommt nicht durch Ansagen und Resolutionen bei der UNO. Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir ihn schon längst. Letztlich sind es die Israelis und Palästinenser – nicht wir – die eine Einigung erreichen müssen über die Fragen, die sie trennen – Grenzen und Sicherheit, Flüchtlinge und Jerusalem. Letzten Endes hängt der Frieden ab vom Kompromiss.”

Den Israelis sei gesagt, dass jede Abmachung Sicherheitsgarantien enthalten werde, so Obama. Die Palästinenser hätten es andererseits verdient, die territoriale Basis ihres Staates zu kennen.

Obama trat für Sanktionen gegen Syrien ein und forderte die Weltgemeinschaft auf, dem neuen Libyen zu helfen.

Sigrid Ulrich mit Reuters, White House Press Office