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Washington Monument wird nach Beben weiter untersucht

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Washington Monument wird nach Beben weiter untersucht

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Das Washington Monument bleibt nach dem Erdbeben Ende August weiterhin geschlossen. Wie die US-Nationalparkverwaltung mitteilte, ist der berühmte weiße Obelisk zwar nicht gefährdet; die Standischerheit sei gut, hieß es. Dennoch zeigen die Mauern eine Reihe von Rissen. Kletterer sollen in den kommenden Tagen genauere Untersuchungen anstellen.

Am 23. August hatte ein Erdbeben der Stärke 5,8 das Denkmal erschüttert. Dabei waren Mörtel und Steinfragmente abgebrochen und bis zu 3 Zentimeter breite Risse entstanden, durch die seither Wasser eindringen konnte. Das Washington Monument war für Besucher geschlossen worden. Aufgrund der Schäden hieß es nun, ein Termin für die Wiedereröffnung stehe nicht fest, man wolle sichergehen, dass niemand gefährdet werde.

Das Washington Monument wurde zu Ehren des ersten Präsidenten der USA, George Washington, errichtet und 1884 fertiggestellt. Seither ist es Anziehungspunkt für Tausende Touristen aus aller Welt. Aus der Nationalparkverwaltung hieß es, auch der Aufzug sei bei dem Beben leicht beschädigt worden, er funktioniere aber inzwischen wieder.