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Dokumentation über den "stillen" Beatle George Harrison

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Dokumentation über den "stillen" Beatle George Harrison

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Die beiden Ex-Beatles Ringo Starr und Paul McCartney erschienen zur London-Premiere von Martin Scorseses neuer Dokumentation über ihren ehemaligen Band-Kollegen George Harrison. Der Streifen wirft einen tiefen Blick in Leben und Wirken des sogenannten “stillen” Beatle, der lange Zeit im Schatten von John Lennon und Paul McCartneys stand. Harrison stieß 1958 zur Band, die damals noch the Quarrymen hieß, weil er den Song “Raunchy” spielen konnte.

Der von George Harrisons Frau Olivia initiierte Film ist eine Hommage an den vor 10 Jahren an Lungenkrebs verstorbenen Musiker. Er enthüllt aber auch seine weniger bekannten Seiten, seine Frauengeschichten, Rock ‘n’ Roll-Exzesse und den Drogenkonsum. George Harrison war gerade erst 15, als er seine musikalische Karriere begann. Bei den Beatles spielte er die Leadgitarre, war aber auch Sänger und Songwriter. Ihm sind mehrere Hits zu verdanken wie “Something”, “While My Guitar Gently Weeps” und “Here Comes the Sun”. Nach der Trennung der “Beatles” feierte Harrison Solo und als Mitglied der Band “The Traveling Wilburys” Erfolge. Sein letztes Album “Brainwashed” erschien posthum 2002, ein Jahr nach seinem Ableben.

“George Harrison: Living In A Material World” heißt die Dokumentation über sein Leben.