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Apple trägt schwarz - Fans weltweit untröstlich

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Apple trägt schwarz - Fans weltweit untröstlich

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In New York, dem Big Apple dreht sich heute alles um den Tod von Steve Jobs, Erfinder des kleinen Apples. Seine Anhänger haben ihn vergöttert und trauern, als ob ein Mitglied ihrer Familie gestorben wäre. Jobs hat nicht nur Produkte verkauft, sondern auch eine Philosophie.

Für viele ist Apple Teil ihres Lebens: “Ich bin Anfang der 1970er Jahre geboren und war von Apple 2, von Macintosh fasziniert. Und dann kam das Revival von Apple in den 1990er Jahren. Ich mache sehr viel Musik und arbeite immer mit Apple. Ich liebe die Geräte, ich liebe den Mann. Ich bin sehr traurig.”

Ein anderer fügt hinzu: “Wir sollten uns erinnern an das, was er vollbracht hat und versuchen das zu machen, was ihm vorschwebte. Er war ein kreativer Weltverbesserer.”

Eine Passantin meint: “Er hat unser Leben verändert. Ich habe ein iPhone. Wir sprechen heute nicht mehr von Telefon sondern von iPhone.”

Der iGod hat die Bühne verlassen und wird auf der ganzen Welt als kreatives Genie, als Leonardo da Vinci der Moderne gefeiert.

Ein Professor der New Yorker Designschule Parsons lobt Jobs in höchsten Tönen: “Er hat zur amerikanischen und weltweiten Wirtschaft einen großen Beitrag geleistet. Er gehört zu den großen Industriellen und steht Seite an Seite mit Thomas Edison und Henry Ford, er gehört zu den ganz Großen.”

Und auch in seiner Heimat Kalifornien trauern die Menschen: “Er hinterlässt ein unglaubliches Erbe. Er war eine Naturgewalt. Heute heißt es nicht mehr: “Hast du ein tragbares Musikgerät?”, sondern: “Ich will ein iPad oder einen iPod.” Das sind die neuen Musikgeräte.”

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00.00 Manhattan

In New York, dem Big Apple dreht sich heute alles um den Tod von Steve Jobs, Erfinder des kleinen Apples. Seine Anhänger haben ihn vergöttert und trauern, als ob ein Mitglied ihrer Familie gestorben wäre. Jobs hat nicht nur Produkte verkauft, sondern auch eine Philosophie.

Für viele ist Apple Teil ihres Lebens: “Ich bin Anfang der 1970er Jahre geboren und war von Apple 2, von Macintosh fasziniert. Und dann kam das Revival von Apple in den 1990er Jahren. Ich mache sehr viel Musik und arbeite immer mit Apple. Ich liebe die Geräte, ich liebe den Mann. Ich bin sehr traurig.”

Ein anderer fügt hinzu: “Wir sollten uns erinnern an das, was er vollbracht hat und versuchen das zu machen, was ihm vorschwebte. Er war ein kreativer Weltverbesserer.”

Eine Passantin meint: “Er hat unser Leben verändert. Ich habe ein iPhone. Wir sprechen heute nicht mehr von Telefon sondern von iPhone.”

01.00 Apple

Der iGod hat die Bühne verlassen und wird auf der ganzen Welt als kreatives Genie, als Leonardo da Vinci der Moderne gefeiert.

01.06

Ein Professor der New Yorker Designschule Parsons lobt Jobs in höchsten Tönen:

01.11 SOT

“Er hat zur amerikanischen und weltweiten Wirtschaft einen großen Beitrag geleistet. Er gehört zu den großen Industriellen und steht Seite an Seite mit Thomas Edison und Henry Ford, er gehört zu den ganz Großen.”

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Und auch in seiner Heimat Kalifornien trauern die Menschen:

01.34 SOT

“Er hinterlässt ein unglaubliches Erbe. Er war eine Naturgewalt. Heute heißt es nicht mehr: “Hast du ein tragbares Musikgerät?”, sondern: “Ich will ein iPad oder einen iPod.” das sind die neuen Musikgeräte.”

01.47

01.53 Ende