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Defizit Griechenlands steigt und steigt

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Defizit Griechenlands steigt und steigt

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Trotz aller Bemühungen fällt das Haushaltsdefizit Griechenlands im laufenden Jahr höher aus als erwartet. Wie das Finanzministerium in Athen mitteilt, wuchs die Etatlücke in den ersten neun Monaten auf 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Grund ist unter anderem ein Rückgang der Steuereinnahmen um mehr als vier Prozent.

Die Deutsche Bundesbank warnte unterdessen Athen, die verabredeten Maßnahmen konsequent umzusetzen. Ansonsten könne ein Schuldenschnitt nicht ausgeschlossen werden.