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Chile erinnert an dramatische Kumpel-Rettung

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Chile erinnert an dramatische Kumpel-Rettung

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Mit einem ökumenischen Gottesdienst ist der Rettung der 33 chilenischen Bergleute vor einem Jahr gedacht worden. 17 der Kumpel und zahlreiche Vertreter der Rettungskräfte nahmen an dem Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Gelände der inzwischen geschlossenen Mine San José in der Atacama-Wüste teil. Chiles First Lady Cecilia Morel und Arbeitsministerin Laurence Golborne legten den Grundstein für ein Denkmal, das an die dramatische Rettungsaktion erinnern soll. Nach einem Erdrutsch waren die Bergleute in der Gold- und Kupfermine verschüttet worden. Nach 69 Tagen unter der Erde wurden sie einzeln in einer Rettungskapsel in die Freiheit gebracht. Millionen Menschen verfolgten weltweit die Rettungsaktion im Fernsehen.