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Showdown in Auckland

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Die Franzosen gelten an diesem Sonntag im Endspiel der Rugby-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Neuseeland als Außenseiter. Das Team hat im Verlauf des Turniers sehr unterschiedliche Leistungen gezeigt. Es erreichte nur glücklich das Viertelfinale. Mit dem dortigen Erfolg gegen England bekam die Équipe Tricolore aber Selbstbewußtsein und wirkt gefestigter.

Der Kapitän der Franzosen Thierry Dusautoir:

“Alle Kinder träumen davon, Weltmeister zu werden. Zu diesem Kindheitstraum haben wir in dieser Woche zurückgefunden. Es gibt nichts Größeres als Weltmeister zu sein.”

Der Druck lastet auf den Schultern der All Blacks. Ihre Fans erwarten einen Erfolg wie 1987, als Neuseeland bei der ersten WM ebenfalls in Auckland über Frankreich triumphierte.

Der Kapitän der Neuseeländer Richie McCaw:

“Die Leute sagen, wir verdienen den Titel, aber in so einem Finale geht’s nicht darum, wer etwas verdient. Da geht’s darum, wer in diesem einen Spiel besser ist. Und das müssen wir sein.”

Das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft an diesem Sonntag um zehn Uhr mitteleuropäischer Zeit.