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Ungewisse Zukunft für Italien

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Ungewisse Zukunft für Italien

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Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist mit einem Sparpaket zum Gipfel in Brüssel gereist. Demnach sollen die Italiener mit 67 Jahren in Rente gehen, allerdings erst ab dem Jahr 2026.

Die liberale Turiner Tageszeitung “La Stampa” klagte über Italiens politische Impotenz.

Berlusconi erklärte: “Bei der Endentscheidung wurden unsere ehrgeizigen Projekte anerkannt, jetzt müssen wir sie nur noch umsetzen. Wir haben natürlich angegeben zu welchen Fristen wir jede Maßnahme umsetzen werden.”

Das Sorgenkind Griechenland ist unterdessen einem Kollaps nur knapp entkommen und für Ministerpräsident Giorgos Papandreou beginnt nun eine neue Ära: “Wir sind der Pleitefalle entkommen. Die Tatsache, dass es uns noch gibt, ist eine großartige Leistung für das griechische Volk. Wir können jetzt ein Kapitel schließen und mit all unserer Kraft an der Zukunft unseres Landes arbeiten.”

Beobachter zufolge benötigt Griechenland nicht nur ein Rettungspaket sondern vor allem Wachstumsimpulse, um aus der Krise herauszukommen.