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Hochwasser in Thailand: Regierungschefin hofft auf Entspannung


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Hochwasser in Thailand: Regierungschefin hofft auf Entspannung

Die Wasserpegel in der thailändischen Hauptstadt Bangkok steigen und steigen. Immer mehr Wasser tritt über die Flutdämme des Flusses Chao Phraya; ufernahe Stadtbezirke standen am Samstag rund einen Meter unter Wasser. Und die Lage soll sich weiter verschlimmern: Meteorologen erwarten, dass bald auch die Innenstadt von Bangkok betroffen ist. Dennoch gab sich Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra vorsichtig optimistisch. “Bangkok ist die letzte Station vor dem Ozean”, sagte sie, “darum ist die Lage hier derzeit besonders schlimm. Aber nächste Woche geht das Wasser hoffentlich zurück und dann kann wieder Normalität einkehren.”

Tausende Menschen haben die Stadt verlassen, auf der wichtigsten Ausfahrtsstraße nach Süden bildeten sich kilometerlange Staus. Die Armee entsandte rund 50.000 Soldaten, um bei der Bewältigung der Krise zu helfen. Auch die Wirtschaft ist massiv betroffen: Die Wachstumsschätzung für dieses Jahr wurden bereits auf zwei Prozent halbiert.

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