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Starke Regenfälle setzen Ligurien unter Wasser


Italien

Starke Regenfälle setzen Ligurien unter Wasser

Die schweren Unwetter in Norditalien dauern an.

Heftige Gewitter mit Starkregen entluden sich in Ligurien und im Piemont.

In Genua waren am Freitag vier Frauen und zwei Kinder ums Leben gekommen. Dort traten mehrere Flüsse über die Ufer, einige Stadtviertel standen nach starken Regenfällen unter Wasser.

Wegen befürchteter neuer Erdstürze waren in der

Gegend von Borghetto Vara bei La Spezia mehrere Straßenverbindungen für den Verkehr gesperrt worden.

Erst Mitte der vergangenen Woche hatten kräftige Unwetter in Ligurien und der Toskana erhebliche Schäden angerichtet, mindestens zehn Menschen kamen dabei um.

Die Situation könnte sich weiter zuspitzen: Den Vorhersagen zufolge wird das schlechte Wetter im Norden Italiens anhalten.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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