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Teile Frankreichs und Italiens unter Wasser

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Teile Frankreichs und Italiens unter Wasser

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Der Südosten Frankreichs wird von schweren Unwettern heimgesucht. Ein 51-jähriger Deutscher ertrank im Fluss Herault. Er hatte mit zwei Bekannten in einem Wohnwagen in Flussnähe Quartier bezogen.

Heftige Gewitter mit ergiebigen Niederschlägen ließen auch im Departement Var mehrere Flüsse über die Ufer treten lassen.

In Italien sind besonders die Regionen Ligurien und Toskana betroffen – auch die Gegend rund um den Vesuv bei Neapel.

Bei den schweren Unwettern in Italien sind in den

vergangenen zwei Wochen möglicherweise zwanzig Menschen ums Leben gekommen. Ein Ende des Regens ist nicht in Sicht.

In mehreren Städten bleiben die Schulen am Montag geschlossen. Teilweise mussten Orte wegen Erdrutschgefahr evakuiert werden.

In der ligurischen Hafenstadt Genua hatte der Regen am Freitag vier Frauen und zwei Kinder in den Tod gerissen.