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Nach der Hochwasserkatastrophe in Norditalien Anfang November wird nun der Süden des Landes von heftigen Unwettern heimgesucht. Mindestens drei Menschen kamen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben. In einem sizilianischen Dorf nahe Messina starb ein zehnjähriger Junge, als gewaltige Schlammassen mehrere Häuser unter sich begruben. In der Region blieben Schulen und öffentliche Einrichtungen vielfach geschlossen.

Auch im süditalienischen Kalabrien ist die Lage kritisch: Dort entgleiste ein Regionalzug wegen eines Erdrutsches. Dutzende Häuser waren wegen der Wassermassen vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten.

Teile Spaniens litten ebenfalls unter schweren Unwettern mit sintflutartigen Regenfällen. In der Region Alicante wurden zahlreiche Straßen überflutet. Für rund 30.000 Schüler fiel die Schule aus.

In den Küstengebieten am Mittelmeer gaben die Behörden eine Sturmwarnung heraus und rieten gleichzeitig, sich von Stränden fernzuhalten, da die aufgepeitschten Wellen bis zu vier Meter hoch werden könnten.

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