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Toyota investiert in Großbritannien und Türkei

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Toyota investiert in Großbritannien und Türkei

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Der japanische Autobauer Toyota kehrt sich seinem Heimatland ab und investiert verstärkt in Europa. Grund ist die anhaltende Stärke des japanischen Yen, der dem exportorientierten Unternehmen immer mehr zu schaffen macht.

Laut Konzernangaben wird Toyota daher nun 265 Millionen Euro in Werke in Großbritannien und in der Türkei stecken. Dadurch würden in beiden Ländern fast 2000 neue Stellen entstehen, hieß es. Die lokale Produktion der in Europa verkauften Autos soll damit verstärkt werden, so Toyota.

Die Umstrukturierungen sollen in den kommenden zwei Jahren abgeschlossen werden. Wegen der Yenstärke verlor der japanische Autohersteller bereits an Boden gegenüber seinen Konkurrenten General Motors und Volkswagen, weltweit muss sich der einstige Branchenprimus zur Zeit mit Rang drei begnügen.