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Notenbanken und EZB greifen in Geldmarkt ein

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Notenbanken und EZB greifen in Geldmarkt ein

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Die Europäische Zentralbank, die US-Notenbank Fed und weitere wichtige Zentralbanken greifen mit einer abgestimmten Aktion in den Geldmarkt ein. Das teilte die EZB in Frankfurt am Main mit. Es gehe darum, dem weltweiten Finanzsystem mehr Liquidität zur Verfügung zu stellen und damit

Spannungen an den Finanzmärkten abzubauen. Bei den sogenannten Dollar-“Swap”-Geschäften, die die Zentralbanken nun untereinander neu regeln, geht es darum, Liquidität in US-Dollar anderen Notenbanken zur Verfügung zu stellen. Die beteiligten Zentralbanken senkten die Kosten für solche Geschäfte – damit wird es leichter, den Märkten Geld zur Verfügung zu stellen. Beteiligt an der Aktion waren neben der Fed und der EZB die Notenbanken von Japan, Großbritannien, Kanada und der Schweiz.