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Atomriese Areva tritt auf Kostenbremse

Der französische Atomkonzern Areva will vor dem Hintergrund erwarteter Verluste von rund 1,5 Milliarden Euro massiv auf die Kostenbremse treten.

Bis 2015 soll jährlich eine Milliarde Euro eingespart werden. Entsprechende Pläne wurden vom Aufsichtsrat gebilligt.

Areva nahm zudem für das laufende Jahr Abschreibungen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro vor.

Der Handel mit der Aktie an der Pariser Börse war auf Wunsch des Unternehmens ausgesetzt worden.

In der Erklärung wird für das Geschäftsjahr 2011 ein konsolidierter Umsatz von mehr als 8,9 Milliarden Euro bei einem geschätzten Auftragsbestand von 44 Milliarden Euro erwartet.

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