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Beobachter in Syrien

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Beobachter in Syrien

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Offiziell hat sich Syrien dazu bereit erklärt, Beobachter ins Land zu lassen, doch die syrische Opposition bleibt skeptisch. Sie fürchtet, dass die Proteste weiter gewaltsam niedergeschlagen werden. Für diesen Fall, fordert der oppositionelle syrische Nationalrat eine Intervention der arabischen Länder.

Dem Vorsitzenden des Rates, Burhan Ghaliun, zufolge versucht Damaskus mit der Unterzeichnung des Abkommens Zeit zu gewinnen. Die Arabische Liga solle so davon abgehalten werden, sich an die Vereinten Nationen zu wenden.

Ein Teil der mehr als 20 Millionen Syrer unterstützt den Aufstand gegen die Regierung von Präsident Baschar Al-Assad. Wie viele es tatsächlich sind, ist unklar, denn die syrische Führung lässt keine unabhängigen Journalisten ins Land.