Eilmeldung

Eilmeldung

In Memoriam

Sie lesen gerade:

In Memoriam

Schriftgrösse Aa Aa

Am 7. September stürzte in der Nähe von Jaroslawl kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna ein Flugzeug des Typs Jak-42 ab.Nahezu die gesamte Mannschaft des Eishockeyclubs Lokomotive Jaroslawl kam dabei ums Leben. 44 der 45 Passagiere finden den Tod.

Er gehörte ohne Frage zu den “Big Five” der absoluten Weltklasse-Golfer:Severiano Ballesteros hatte das Golfen am Strand von Kantabrien erlernt, nicht auf dem Rasen eines Edelklubs – und so spielte er dann auch: unkonventionell, phantasiereich, mitreißend. Am 7. Mai erlag Ballesteros einem Gehirntumor.

Der amerikanische Profiboxer Joe Frazier, war Weltmeister im Schwergewicht. Sein Kampfname lautete Smokin’ Joe. Frazier war der erste, der als Amateur olympisches Gold holte und als Profi im Schwergewicht gewann. Zwei seiner Kämpfe gegen Muhammad Ali gehören zu den Klassikern. Frazier verstarb am 7. November

Motorrad-Rennfahrer Marco Simoncelli

verunglückte am 23. Oktober beim Großen Preis von Malaysia tödlich. In Runde zwei rutschte Simoncelli in Kurve 11, einer schnellen Rechtskurve, das Vorderrad weg. Der Nachfolgende Edwards Yamaha traf Simoncelli mit voller Wucht. 2008 war Simoncelli Weltmeister in der 250-cm³-Klasse.

Rennfahrer „Dan“ Wheldon fuhr von 2002 bis 2011 in der IndyCar Series und gewann 2005 den Meistertitel dieser Serie. 2005 und 2011 entschied er das Indianapolis 500 für sich. Er starb am 16. Oktober nach einem Massenunfall auf dem Las Vegas Motor Speedway.

Der Waliser Gary Speed war sowohl Fußballspieler als auch -trainer. Die aktive Karriere des langjährigen Mittelfeldspielers umfasste mehr als zwei Jahrzehnte und die 85 Einsätze für Wales sind aktueller Rekord für einen Feldspieler. Sein größter Erfolg war 1992 der Gewinn der englischen Meisterschaft mit Leeds United. Zuletzt war er Trainer der walisischen Nationalmannschaft.Gary Speed beging am 27. November 2011 Selbstmord.

Der brasilianische Fussballspieler Socrates spielte insgesamt 60 Mal für die brasilianische Nationalmannschaft. Er war Brasiliens Kapitän bei der WM 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko.

Nach seiner aktiven Zeit als Fußballer arbeitete er dann als Kinderarzt. Socrates verstirbt im Alter von 57 Jahren am 4. Dezember in São Paulo.