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Unwetter richten schwere Schäden an

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Unwetter richten schwere Schäden an

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Bei heftigen Unwettern sind in Großbritannien zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Stürme richteten in weiten Teilen Schottlands, Englands, Wales und Nordirlands teilweise schwere Schäden an. Tausende Menschen waren ohne Strom. Zahlreiche Flüge wurden gestrichen, auch der Zug- und Busverkehr war beeinträchtigt.

Der Fährbetrieb zwischen England und Frankreich musste zeitweise eingestellt werden. Auf offener See wurden Windstöße der Stärke elf gemessen.

Im Norden Frankreichs waren 13.000 Haushalte ohne Strom.

Auch über Deutschland fegten Unwetter hinweg, Sturmtief “Ulli” richtete aber nur wenige Schäden an. Am stärksten betroffen war der Norden des Landes. Auf der Nordseeinsel Helgoland wurden Windgeschwindigkeiten von bis 112 Stundenkilometern gemessen. In der Nacht zum Donnerstag werden allerdings heftigere Unwetter erwartet.