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Ballonabsturz: Alle elf Passagiere tot

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Ballonabsturz: Alle elf Passagiere tot

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In Neuseeland ist ein Heißluftballon abgestürzt. Alle elf Menschen an Bord starben – fünf Paare, die die Fahrt gebucht hatten, und der Führer des Ballons. Zwei Menschen sprangen aus dem Ballon.

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Ballon bei der Landung in der Nähe von Carterton – rund 90 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Wellington – eine Stromleitung gestreift und zu brennen begonnen.

Der Bürgermeister der Stadt, Ron Mark, ist erschüttert. Es sei eine große Tragödie für die Kleinstadt Carterton, sagte er. An Bord des Ballons seien Einheimische und Besucher gewesen.

Die fünf Paare und der Ballonfahrer waren am frühen Morgen zu einem 45-minütigem Rundflug aufgebrochen. Das Unglück geschah bei der Landung.

Augenzeuge David McKinlay erzählt: “Die eine Seite des Korbes brannte und die Seile rissen. Der Korb schlug mit unglaublicher Wucht auf. Ich bin schockiert. Ich war selber schon in diesem Ballon.”

Warum der Ballon die Stromleitung berührte, ist unklar. Die Wetterbedingungen seien makellos gewesen. Die Polizei ermittelt.