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Nicht schön: Carla Bruni soll Skandalnudel sein

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Nicht schön: Carla Bruni soll Skandalnudel sein

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Es hatte so schön angefangen. 2008 unterschrieb Ex-Supermodel Carla Bruni bei der Genfer Wohltätigkeitsorganisation Global Fund einen Vertrag, künftig sollte sie als Botschafterin für den halböffentlichen Fonds tätig sein, der sich unter anderem dem Kampf gegen Aids und Tuberkulose widmet. Jetzt allerdings bekam das schöne Bild unschöne Schrammen. So sollen Bruni und der Global Fund in einen internationalen Finanzskandal verwickelt sein.

Das berichtet die Zeitschrift “Marianne” in ihrer jüngsten Ausgabe. Demnach habe der Fonds auf Brunis Betreiben hin Verträge im Wert von 3,5 Millionen Dollar an Unternehmen vergeben, die von einem mit Bruni befreundeten Musiker geleitet werden. Außerdem seien die Gelder ohne öffentliche Ausschreibung geflossen, so das Blatt.

Der Global Fund wies den Bericht als “ungenau und irreführend” zurück. Carla Bruni, hier bei einer Wohltätigkeitsreise in Indien, ließ über die Website ihrer eigenen Stiftung wissen, dass sie nie öffentliches Geld erhalten habe. Weitere Anschuldigungen entbehrten jeglicher Grundlage, so Bruni.