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Südkorea und China für engere Handelsbeziehungen

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Südkorea und China für engere Handelsbeziehungen

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Südkoreas Präsident Lee Myung Bak ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach China gereist. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Stabilität in der Region sowie Nordkoreas Führungswechsel und das Atomprogramm – Lee erhofft sich vom chinesischen Staatschef Hu Jintao mäßigenden Einfluss auf Nordkorea.

Zwischen China und Südkorea bestehen enge Handelsbeziehungen, die durch ein gemeinsames Freihandelsabkommen mit Japan weiter wachsen sollen.

In den Gesprächen dürfte es auch um eine mögliche Wiederaufnahme der eingefrorenen Sechs-Parteien-Gespräche gehen. Deren Ziel ist das Ende des nordkoreanischen Atomprogramms. An den Gesprächen hatten außer Nord- und Südkorea, den USA und China auch Russland und Japan teilgenommen.

Nach dem Führungswechsel in Pjöngjang war es zuletzt zu neuen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea gekommen.