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Mitt Romney gewinnt auch zweite Vorwahl

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Mitt Romney gewinnt auch zweite Vorwahl

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Mitt Romney hat die zweite Etappe der amerikanischen Präsidentschaftsvorwahlen wie erwartet souverän hinter sich gebracht. Bei der Suche seiner Republikanischen Partei nach ihrem Bewerber für das Präsidentenamt gewann er deutlich im Bundesstaat New Hampshire.

Nach bisherigen Angaben erreichte Romney mehr als ein Drittel aller Stimmen, deutlich mehr also als vor einer Woche in Iowa. Romney hatte hier aber auch eine Art Heimspiel: Im benachbarten Massachusetts war er früher Gouverneur.

Man habe Geschichte geschrieben, wertet Romney dieses Ergebnis. Und wie üblich hält er sich nicht weiter mit den anderen Bewerbern dieses Abends auf, sondern schießt sich schon auf den erhofften Gegner im November ein.

Romney sagt, Barack Obama habe vor vier Jahren

hier in New Hampshire versprochen, die Menschen zusammenzubringen, das kaputte System in Washington zu reparieren und ein besseres Land zu schaffen.

Das, so Romney, seien damals hochtrabende Versprechen eines hoffnungsvollen Kandidaten gewesen. Dagegen stehe heute die enttäuschende Bilanz eines gescheiterten Präsidenten.

Die nächste Vorwahl führt Romney und die anderen in gut einer Woche nun wieder auf ein konservativeres Territorium, nach Südkarolina.