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Romney hat auch in New Hampshire die Nase vorn

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Romney hat auch in New Hampshire die Nase vorn

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Nach seinem Erfolg in Iowa hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch die Vorwahlen in New Hampshire gewonnen. Romney hat damit seine Ausgangsposition für die nächste Vorwahl in South Carolina gefestigt: “Dem Präsidenten gehen die Ideen aus. Jetzt findet er keine Entschuldigungen mehr. Wir aber fordern jetzt die Menschen in South Carolina auf, den Bürgern von new Hampshire zu folgen und 2012 zum Jahr zu machen, in dem seine Zeit abläuft”, sagte Romney am Wahlabend in Manchester.

Romney gewann mit 39 % klar, vor Ron Paul, der mit 23 % als nach den Umfragewerten zu erwarten abschnitt. Jon Huntsman ist mit seinen 17 % noch im Rennen. Für Newt Gingrich (9 %) und Rick Santorum (9 %), der sich mit Romney in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hatte, bleibt nur die Hoffnung im konservativen South Carolina besser abzuschneiden. Zwar stehen bei den Republikanern noch 48 weitere Vorwahlen an, doch für Experten ist Romney die Kandidatur wohl kaum noch zu nehmen.

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