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Trotz reicher Ölvorkommen stottert der Aufschwung im Irak

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Trotz reicher Ölvorkommen stottert der Aufschwung im Irak

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Im Irak kommen 40 Prozent der jährlichen Ölexporte aus Kirkuk. Trotzdem leidet die Stadt mit all ihren ethnischen Gruppen wie Turkmenen, Kurden und Arabern an Arbeitslosigkeit und Unsicherheit. Denn die politischen Konflikte und Rechtsunsicherheiten schrecken Investoren ab.

Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak steht Bagdad vor neuen Herausforderungen. Denn mit Blick auf die regionalen und ausländischen Investoren gilt es, für die Sicherheit in der konflikt- und ölreichen Provinz Kirkuk zu sorgen. Die Gegend mit ihren sechs Ölreservoirs, von denen das größte mehr als 10 Milliarden Barrel zählt, ist attraktiv für Anleger. Neben Unsicherheit, Bürokratie und sozialen Problemen gibt es laut Aussage von Experten auch Korruption, die Investitionen behindert.