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China: Frustrierte Apple-Anbeter


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China: Frustrierte Apple-Anbeter

Apple hat den Verkauf seines jüngsten iPhones in mehreren Geschäften in China vorübergehend gestoppt. Wegen des großen Andrangs sei Apple, um die Sicherheit der Kunden und Verkäufer besorgt gewesen, so ein Sprecher des Unternehmens.

Vor einem Geschäft in Peking hatten Tausende Menschen stundenlang in der Kälte ausgeharrt, um das neueste iPhone Modell zu erwerben. Als die Türen sich nicht öffneten, entlud sich die Wut der Menge. Es kam vereinzelt zu Handgemengen und ein Wachmann wurde angegriffen.

Auf dem Schwarzmarkt ist das Modell seit geraumer Zeit erhältlich. Der offizielle Verkauf ist erst einmal aufgeschoben. Ein Kunde meinte: “Apple war schlecht vorbereitet. In der Tat waren viele Menschen gekommen, doch am Ende war es kein Erfolg. Apple war schlecht organisiert und dem Ansturm nicht gewachsen.”

Unter den Wartenden waren auch viele Platzhalter. Ihnen wurde umgerechnet 10 Euro versprochen. Als sich herausstellte, dass kein Verkauf stattfindet, fürchteten die Platzhalter, dass sie die versprochene Summe nun nicht erhalten würden.

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