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"Costa Concordia": Bangen vor möglicher Umweltgefahr

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"Costa Concordia": Bangen vor möglicher Umweltgefahr

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Durch die neuen Bewegungen des Schiffs rückt auch wieder die mögliche Gefahr für die Umwelt in den Vordergrund. Immerhin liegt das Wrack in einem bedeutenden Schutzgebiet, dem Toskanischen Archipel.

Seit Tagen steht eine holländische Spezialfirma bereit, um den Treibstoff aus dem Schiff zu pumpen. Das dickflüssige Schweröl muss dazu erst noch erwärmt werden. Nach Angaben der Reederei sind in den Tanks des Schiffs fast zweieinhalbtausend Tonnen Treibstoff.

Die Firma kann aber mit ihrer Arbeit aus Sicherheitsgründen erst dann beginnen, wenn die Suche nach Vermissten eingestellt ist und alle Retter von Bord sind. Bisher geben die Rettungskräfte dieser Suche aber noch den Vorrang.