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Am 25. Januar 1924 finden im französischen Skiort Chamonix die ersten olympischen Winterspiele statt. Die Idee, eine Winter-Olympiade zu veranstalten war schon Jahre zuvor entstanden, doch durch den Ersten Weltkrieg konnte sie nicht umgesetzt werden. Die in Chamonix-Mont-Blanc organisierten Wettkämpfe hießen eigentlich „Internationale Wintersportwoche” und dauerten 11 Tage, sie wurden aber später offiziell zu den “I. Olympischen Winterspielen” erklärt. 16 Nationen waren vertreten und stritten in sechs Disziplinen um Medaillen. Das damals erfolgreichste Land war Norwegen – vor allem in den alpinen Skiwettbewerben. 1940 und 1944 fanden wegen des Zweiten Weltkriegs keine Winterspiele statt, aber ansonsten werden sie alle vier Jahre zwischen Ende Januar und Anfang Februar ausgetragen. In St. Moritz in der Schweiz und im österreichischen Innsbruck gab es sogar schon zwei Mal Olympische Winterspiele.

Auch an einem 25. Januar: Nach der Rosenrevolution wird in Georgien wird Michail Saakaschwili Präsident (2004), NASA-Mars-Sonde Opportunity landet auf dem roten Planeten (2004), Beginn der Revolution in Ägypten (2011)

Am 25. Januar geboren: Eduard Schewardnadse (1928), Werner Schneyder (1937), Etta James (1938-2012), Eusébio (1942), Dagmar Berghoff (1943), Tom Koenigs (1944), Silvio Blatter (1946), Petra Gerster (1955), Xavi (1980)

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