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Das Londoner Leighton House Museum lädt zur Begegnung mit Winston Churchill und dem marokkanischen Maler Hassan El Glaoui. Der berühmte britische Premierminister war auch ein begnadeter Landschaftsmaler und Marrakesch-Liebhaber. Auf seinen Reisen in die rote Stadt befreundete er sich mit dem damaligen Pascha, Hadj Thami El-Glaoui, und förderte die künstlerischen Bestrebungen dessen Sohnes Hassan El Glaoui. Letzterer zählt heute zu bedeutendsten Vertretern der figürlichen Malerei in Marokko. Seine Tochter Touria hat die Ausstellung initiiert, Daniel Robbins ist der verantwortliche Kurator. Ebenfalls beteiligt wurde Celia Sandy, die Enkeltochter Churchills, die ihren Großvater auf vielen Reisen begleitete.

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