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"Rabaul Queen" schickte Notsignal

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"Rabaul Queen" schickte Notsignal

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Nach dem Untergang einer Fähre vor Papua-Neuguinea werden noch Dutzende Menschen vermisst. An die 200 wurden bisher gerettet.

Die “Rabaul Queen” war auf dem Weg von Kimbe nach Lae auf der Hauptinsel Papua-Neuguineas.

Vor dem Ort Finschhafen ging das 259 Tonnen schwere Schiff im Pazifik unter.

Die “Rabaul Queen” hatte noch einen Notruf gesandt. Die Reederei Star Ships verlor am Morgen den Kontakt zu der Fähre.

Die Regierung von Papua-Neuguinea bat den Nachbarn Australien um Hilfe.

Der Regierungschef von Papua-Neuguinea Peter O’Neill sagte, zum jetzigen Zeitpunkt sei nicht bekannt, warum die Rabaul Queen gesunken sei.

Die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard sprach von einer “großen Tragödie”, die möglicherweise vielen Menschen das Leben kostete.