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Frankreichs streikendes Luftfahrtpersonal wird am Freitag von der Regierung empfangen. Ihren Streik wollen Piloten, Kabinen- und Bodenpersonal aber wie geplant bis zu diesem Donnerstag fortsetzen. Sie wehren sich gegen das Vorhaben der Regierung, das Streikrecht einzuschränken. Arbeitsausstände sollen künftig mit entsprechender Vorlaufzeit wie schon beim Transport auf dem Landweg (Bahn) angekündigt werden müssen, damit die Transportunternehmen eine “Grundversorgung“ für die Passagiere sicherstellen können.
 
Air France musste am dritten Streiktag in Folge ebenfalls gut die Hälfte der Flüge streichen. Die Kosten für das finanziell sowieso schon angespannte Unternehmen: 8 bis 10 Millionen Euro täglich.
 
 

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