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Romney und Paul Kopf-an-Kopf in Maine

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Romney und Paul Kopf-an-Kopf in Maine

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Mitt Romney hat im Kampf um die republikanische Präsidentschaftskandidatur einen weiteren Erfolg errungen. Der frühere Gouverneur von Massachusetts konnte bei den Parteiversammlungen in Maine 39 Prozent der Stimmen erringen. Er lag damit nur ganz knapp vor Ron Paul. Der Kongressabgeordnete aus Texas mit seinen radikal freiheitlichen Ideen kam auf 36 Prozent. Paul hatte gehofft in Maine seinen ersten Vorwahlsieg zu erringen.

Für den Überraschungssieger der letzten drei Vorwahlen im Mittleren Westen, der Ex-Senator Rick Santorum, sprachen sich 18 Prozent der Parteitagsteilnehmer aus. Newt Gingrich landete mit 6 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz. Die nächsten Abstimmungen finden am 28. Februar in den Bundesstaaten Arizona und Michigan statt.