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Irland hofft auf Investitionen aus China

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Irland hofft auf Investitionen aus China

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Irlands Blick schweift nach China in der Hoffnung auf einen Handelsaufschwung. Dazu wurde Chinas Vizepräsident Xi Jinping nach Dublin eingeladen. Bei seinem dreitägigen Besuch steht die Ausweitung der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Staaten im Mittelpunkt.

Der Besuch gilt für den irischen Premierminister Enda Kenny als Erfolg. Bisher gab es keine bedeutenden Investitionen der zweitgrößten Wirtschaftsnation der Welt in Irland.

In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres importierte Irland Waren aus China im Wert von rund zweieinhalb Milliarden Euro. Die Summe der Exporte nach China belief sich auf rund 2,2 Milliarden Euro.

Xi reiste mit einer 150 Mitglieder umfassenden Delegation an. Nach einem fünftägigen USA-Besuch ist Irland Xis einziger Stopp in Europa.