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Auf den Gipfeln imposant aufragender Sandsteinfelsen liegen die legendären Metéora-Klöster im griechischen Thessalien.

Der gleichnamige Film erzählt die Geschichte eines jungen Mönchs und einer Nonne, die ihr Leben den strengen Ritualen ihrer Gemeinschaft gewidmet haben. Ihre wachsende Liebe stellt ihr Klosterleben jedoch infrage.

Es ist der zweite Spielfilm des Regisseurs Spiros Stathoulopoulos, der in Kolumbien und den USA Film studierte.

Die Animationszenen des Filmes illustrieren das Seelenleben der Protagonisten und beziehen sich auf Mythen und Allegorien des antiken Griechenlands und der Bibel. Der Regisseur erzählt die zarte Liebesgeschichte mit der Schlichtheit eines frommen Gedichts: wortkarg, aber in Bildern der atemberaubenden Natur schwelgend. Am Ende stehen die ewigen Fragen: Verzweifeln und
aufgeben oder die Liebe als göttliche Fügung akzeptieren?

“Metéora” ist eine deutsch-griechische Koproduktion und wurde für den internationalen Wettbewerb der diesjährigen Berlinale ausgewählt.

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