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Das Blutvergießen in Syrien nimmt kein Ende


Syrien

Das Blutvergießen in Syrien nimmt kein Ende

Aus den Protesthochburgen Homs, Idlib und Hama wurden erneut heftige Gefechte zwischen Regierungstruppen und Deserteuren gemeldet.

Aus Homs meldeten Aktivisten darüber hinaus zahlreiche Hinrichtungen durch die Armee. In dem Stadtteil Baba Amro werde weiter hin heftig gekämpft, so die Opposition.

Soldaten der Regierung hätten außerdem mehrere Gebiete in der Provinz Idlib auf der Suche nach Deserteuren durchkämmt und unter Beschuss genommen. Diese Bilder stammen aus Idlib, sie zeigen angeblich einen Angriff desertierter Soldaten auf Einheiten der Regierungstruppen.

Das oppositionelle syrische Netzwerk für Menschenrechte berichtete, dass in der Stadt 44 fahnenflüchtige Soldaten hingerichtet worden seien.

Seit Beginn des Aufstands gegen Assad vor einem Jahr sind nach UN-Schätzungen mehr als 7500 Menschen getötet worden.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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