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Überlebende werden in Krankenhäusern versorgt

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Überlebende werden in Krankenhäusern versorgt

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Hubschrauber im Dauereinsatz am Schweizer Himmel. Nach dem Unglück wurden die 24 Überlebenden meist auf dieses Weise in sechs verschiedene Krankenhäuser gebracht.
 
Alle Kinder haben Verletzungen erlitten, nach Polizeiangaben gibt es drei Schwerverletzte.
 
Das Ausmaß des Unglücks machte auch die Schar der Retter deutlich: Acht Hubschrauber, zwölf Rettungswagen, etwa 15 Ärzte, 60 Feuerwehrleute, drei Psychologen und rund 100 weitere Helfer waren im Einsatz.
 
Die genaue Identität der Todesopfer und der Verletzten nach dem Busunglück in der Schweiz war zunächst jedoch noch nicht ganz klar. In dem Bus befanden sich 22 Kinder und 2 Lehrer einer Schule in Lommel bei Eindhoven.
 
Einige der Kinder waren Niederländer.
 
Ebenfalls in dem Bus saßen 24 Kinder sowie ein Lehrer und eine Begleiterin aus der Schule in Heverlee bei Löwen. 
 
Das Schicksal von acht Kindern sei «ungeklärt».