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Polizei geht allen Hinweisen zur Unfallursache nach

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Polizei geht allen Hinweisen zur Unfallursache nach

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In der Schweiz laufen die Ermittlungen zur Unfallursache auf Hochtouren. Aus bisher ungeklärten Gründen war der Bus auf der Autobahn 9 im Schweizer Kanton Wallis frontal gegen die Wand einer Nothaltebucht geprallt.

Die Beamten gehen bislang von drei möglichen Ursachen aus: eine technische Panne, menschliches Versagen oder ein akutes Gesundheitsproblem des Fahrers. “Wir gehen allen Hinweisen gleichermaßen nach”, erklärte der zuständige Polizeichef im Wallis, Christian Varone.

Die genaue technische Untersuchung des Buswracks soll heute beginnen.

Berichte, dass der Fahrer beim Einlegen einer DVD gewesen sei, als sich der Unfall ereignete, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Für die Heimreise der Angehörigen von Genf aus stellt die belgische Luftwaffe ein Passagierflugzeug zur Verfügung.

24 Kinder wurden bei dem Unfall verletzt. Vier von ihnen schweben in Lebensgefahr. Sie werden in Kliniken in Lausanne und Bern behandelt.