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Schweiz: Weitere Ermittlungen nach Busunglück

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Schweiz: Weitere Ermittlungen nach Busunglück

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Die Ermittlungen nach dem schweren Busunglück in der Schweiz gehen voran. Bisher lassen sich zumindest einige mögliche Ursachen ausschließen.

So hatte der Busfahrer nach den bisherigen Ergebnissen weder Herzprobleme noch hatte er Alkohol getrunken. Auch die Geschwindigkeit lag innerhalb des Erlaubten.

Er habe ein Gutachten zu den Scheiben des Fahrtenschreibers angeordnet, sagt Untersuchungsrichter Olivier Elsig. Man wisse aber aus der Überprüfung schon, dass der Bus langsamer gefahren sei als in dem Tunnel erlaubt.

Eine Übermüdung hatten die Ermittler vorher schon ausgeschlossen. Die Fahrer waren ausgeruht, die Fahrt hatte gerade erst begonnen.

Dass der Busfahrer möglicherweise gerade mit einer DVD hantierte, schließen sie bisher ebenfalls aus. Dafür hätten sie keinen einzigen Zeugen.