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Lommel: Opfer des Schweizer Busunglücks beigesetzt


Belgien

Lommel: Opfer des Schweizer Busunglücks beigesetzt

Im belgischen Lommel ist eines der Opfer des Busunglücks in der Schweiz beigesetzt worden. Die 37-jährige Frau, eigentlich Sekretärin an der Schule, war mit der Klasse als Begleiterin unterwegs. Ihre Familie wollte einen stillen Abschied, bevor heute die getöteten Kinder beigesetzt werden.

Dazu findet in Lommel eine große Gedenkfeier statt: Das belgische Königspaar kommt, der niederländische Kronprinz, beide Regierungschefs, dazu aus der Schweiz die Bundespräsidentin und der Außenminister.

Es sei einfach wichtig, da zu sein und das starke Mitgefühl der Schweizer zu zeigen, sagt Didier Burkhalter. Es gehe nicht nur um ein paar Behörden, sondern es berühre wirklich das Schweizer Volk, das in diesem furchtbaren Drama zum belgischen Volk halte.

28 Menschen waren bei dem Busunglück im schweizerischen Wallis ums Leben gekommen, vor allem Kinder. Die meisten der Opfer stammten von der Schule in Lommel. Morgen gibt es auch eine Trauerfeier in Löwen; aus Heverlee in der Nähe der Stadt stammten die anderen Opfer.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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