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Erdoganvisite: Der Iran empfängt einen "Freund"

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Erdoganvisite: Der Iran empfängt einen "Freund"

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Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in Teheran Gespräche über das iranische Atomprogramm und die Lage in Syrien aufgenommen. Türkische Medien berichteten, er habe mehrere Forderungen an die Führung in Teheran im Gepäck. So wolle er die iranische Führung zu mehr Transparenz beim Atomprogramm und zur Einhaltung internationaler Regeln auffordern.

Der iranische Vize-Präsident Mohammed Riza Rahimi sagte, die Türkei sei ein Freund, der Iran empfange einen Freund. Ankara sehe ein, dass der Iran ein Recht auf ein friedliches Atomprogramm habe.

Die internationalen Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm sollen nach offiziellen Angaben aus Teheran am 13. April wieder aufgenommen werden.

Ankara will auch erreichen, dass der Iran seine Unterstützung für die syrische Regierung aufgibt und Damaskus keine Militärhilfe mehr leistet.