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Aardmans "Piraten": Knetfiguren in 3D

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Aardmans "Piraten": Knetfiguren in 3D

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Bekannt sind die Aardman Studios für liebenswerte Knetfiguren-Abenteuer wie “Chicken Run” und “Wallace & Gromit”. Da macht auch ihr jüngster Streifen keine Ausnahme: “Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen” heißt der Film und ist gerade in die Kinos gekommen. Was so einfach über die Leinwand flutscht, ist wahre Sysiphosarbeit.
“Es ist der technisch ehrgeizigste Film, den wir je gemacht haben”, sagt Produzent Miles Bullough.“Wir haben in 3D gedreht, mit vielen am Computer generierten Spezialeffekten, mit einem umfangreichen Cast und gigantischen Filmkulissen, damit dieser Film so spektakulär wird, wie möglich.”
Gut anderthalb Jahre waren nötig für die Umsetzung der aufwendigen Piratengeschichte. Sie beschäftige rund 320 Mitarbeiter der in Bristol ansässigen Aardman Studios.
Etwa 45 Millionen Euro kostete der Spaß.
Die Drehgeschwindigkeit lag bei sage und schreibe maximal 4 Sekunden pro Woche. Schuld daran: die Liebe zum Detail. Hinter all dem steckt der kreative Kopf, Peter Lord.
“Der Zuschauer sieht wunderbares Aniamtions-Handwerk auf der Leinwand und reale Objekte. Die Menschen lieben das, sie erfreuen sich nicht nur an der tollen Geschichte, sondern erleben diese fantastische Erfahrung des Eintauchens, dank 3D.”
Ein Leinwandspaß für die ganze Familie – ab sofort im Kino!