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Fliegender Holländer


Niederlande

Fliegender Holländer

Ein fetter Ferienstau auf der Autobahn? Eingeschneit? Oder Freunde auf der anderen Talseite? Alles kein Problem für das niederländische Dreirad PAL-V (Personal Air and Land Vehicle). Man wirft die Rotoren an – und fliegt über die Hindernisse weg.

Mit vier Metern Länge passt das Vehikel in viele Garagen. 165 Meter befestigter Untergrund oder Grasboden zum Starten – das engt den Käuferkreis schon etwas ein. Was braucht man noch?

PAL-V-Firmenchef Robert Dingemanse:

“Einen normalen Führerschein. Und zum Fliegen eine Pilotenlizenz – sowas kriegt man in 20 bis 30 Stunden. Alles nicht so schwer in so einem
Tragschrauber. Das ist die einfachste Art zu fliegen und die sicherste.”

Wer schon immer mal dem Nachbarn so richtig über die Hecke kucken wollte, kann sich mit den Flugstunden Zeit lassen. Das fliegende Dreirad mit zwei Sitzen ist zwar schon für Straßen- und Flugverkehr zugelassen.
Im Moment werden gerade aber erst Investoren für die Serienproduktion gesucht. Auch einen Preis gibt es noch nicht – ein US-Konkurrenzprodukt soll knapp 190 000 Euro kosten.

mit Reuters, AFP

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