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Cameron macht Geschäfte mit Japan

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Cameron macht Geschäfte mit Japan

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Der britische Premierminister David Cameron ist in Japan eingetroffen. Es ist die erste Etappe auf seiner Rundreise durch Ostasien, bei der er die Handelsbeziehungen mit der Region verstärken will.

In Japan locken Verträge in einem Wert von umgerechnet mehr als 200 Millionen Euro. Der japanische Autohersteller Nissan kündigte bereits an, dass er ein neues Modell in Großbritannien bauen will.

Cameron und der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda wollen zudem über einen Deal zur Waffenherstellung und die Lage in Nordkorea diskutieren.

Der japanische Außenminister erklärte, er wolle beim G8 Gipfel mit mehreren Staaten zusammenarbeiten, um gemeinsam Nordkorea zu zügeln.

Nordkorea bereitet einen Raketenstart vor, offiziell um einen Wettersatelliten ins All zu schießen. Die Nachbarländer befürchten allerdings, dass eine Interkontinentalrakete getestet werde soll, die einen atomaren Sprengkopf tragen könnte.