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Cameron in Myanmar

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Es ist der erste Besuch eines westlichen Regierungschefs in Myanmar seit Beginn der Reformen: Der britische Premierminister David Cameron ist zu einem Treffen mit Präsident Thein Sein und Regierungsvertretern im Land eingetroffen.
Cameron will sich für die Aufhebung zumindest eines Teils der Sanktionen stark machen, mit denen Myanmar derzeit noch belegt ist. Die Reformbemühungen der Regierung müssten belohnt werden, meinte er.

Geplant ist auch ein Treffen mit der frisch gewählten Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Der gehen die Reformen noch nicht weit genug: So will sie zum Amtsantritt als Abgeordnete keinen Eid auf die Verfassung des Landes ablegen, unter anderem, weil diese dem Militär ein Viertel aller Sitze reserviert.