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Syrien: UN sprechen von "relativer Ruhe"

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Syrien: UN sprechen von "relativer Ruhe"

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Am Tag nach Inkraftreten der Waffenruhe herrscht in Syrien nach UN-Angaben “relative Ruhe”.

Beide Konfliktparteien beklagten jedoch auch am Donnerstag Opfer.

Das Staatsfernsehen berichtete von einem Anschlag auf einen Bus, der Armeeangehörige transportierte.

Dabei sei nahe Aleppo ein Offizier getötet und 24 Soldaten verletzt worden.

Auch die Gegner von Präsident Baschar al Assad berichten von Verstößen gegen den Annan-Friedensplan.

Nach Angaben des Syrischen Nationalrats wurden in der Region Hama mindestens zwei Menschen nach Inkrafttreten der Waffenruhe am Donnerstag morgen getötet.

Während des Aufstands gegen Assad haben nach UN-Schätzungen bislang bereits mehr als 9.000 Menschen als Folge der Kämpfe ihr Leben verloren.